Über mich

Hallo zusammen und wie schön, dass ihr auf meinem kleinen Blog gelandet seid! Ich hoffe, es gefällt euch hier, auch wenn ich nicht zu den professionellen Bloggern gehöre, sondern einfach nur einen kleinen und gemütlichen Raum schaffen will, wo ich meine Gedanken zur Magie der Worte teilen und austauschen kann.

Aber „ich“ – wer ist das überhaupt, werdet ihr euch fragen…



Titel: Sarah
Erstausgabe: September 1984
Einband: stellenweise leicht knittrig, ansonsten noch recht gut in Schuss
Autoren: Mama, Papa, und viele andere Menschen, die mich geprägt haben
Fortsetzungen: Erschienen im September 2013 (Titel: Rafael), August 2016 (Titel: Isabel) und Juni 2019 (Titel: Gabriel)
Inhaltszusammenfassung: Bücherwurm, Gamerin, Fantasy-Freak und ausgemachter Nerd. Ein wandelnder Widerspruch, der Einhörner und Hello Kitty liebt, dabei gleichzeitig auf Heavy Metal und Gothic steht. Gelegentlich tollpatschig, oftmals verpeilt, und ständig im Kopfkino versunken. Eine Heldin, die ohne Kaffee nicht überleben kann und ohne Schokolade nicht überleben  will!

Und wie komme ich jetzt zum Bloggen? Und dazu noch über Bücher?
Wichtigste Voraussetzung dafür ist wohl eindeutig und einleuchtenderweise: ich liebe es, zu lesen! Schon immer, schon solange ich denken kann. Kaum war ich in der Lage, den kryptischen Zeichen namens Buchstaben ihren Sinn zu entlocken, war es auch schon um mich geschehen. Eine Welt unendlicher Wunder und Möglichkeiten eröffnete sich mir, eine Welt in meinem Kopf, die von den gedruckten Worten zum Leben erweckt wurde. Ein einziger Ausflug dorthin reichte aus, um immer und immer wieder dorthin zurückkehren zu wollen. Mein Lesehunger wurde wohlwollend gefördert und unterstützt von meinem Dad, der ebenfalls ein leidenschaftlicher Bücherwurm war, und mich kontinuierlich mit neuem Lesestoff versorgte. Meine Leseleidenschaft betrachte ich als sein großes Vermächtnis an mich, für das ich ihm auf ewig dankbar sein werde (neben meinem Dasein als Trekkie und Star Wars Fan – im Grunde hat mein Dad den Grundstein zu meinem Nerdtum schon in frühester Kindheit gelegt).

Irgendwann habe ich dann auch das Schreiben für mich entdeckt, und viele Jahre lang Fanfiction-Kurzgeschichten geschrieben. Leider blieb das ganze nach dem ersten Kind auf der Strecke, plötzlich hatte der Tag nicht mehr genug Stunden für alles woran das Herz hängt. Aber dem Lesen bin ich treu geblieben, und verlernt habe ich das Schreiben nicht. Da ich also gerne lese und mich gerne austausche über Geschichten die mir am Herzen liegen, die mich auf die eine oder andere Art bewegen oder mich gar begeistern, lag der Schritt eigentlich nahe. Trotzdem habe ich es lange herausgezögert. Buchblogs gibt’s wie Sand am Meer, warum sollte jemand ausgerechnet meinen Lesen wollen? Ich habe mittlerweile drei Kinder und bin berufstätig, mir bleibt gar nicht die Zeit um jede Woche ein bis zwei Bücher zu lesen und zu rezensieren. Und es sind selten die ultraneuen Bestseller von den zur Zeit angesagten Autoren, die ich lese, im Vergleich dazu sind die Romane die ich bevorzugt lese für die breite Masse eher weniger interessant.

Aber wenn man etwas tun möchte, dann sollte man selbst der letzte sein der sich Steine in den Weg legt und nur darüber nachdenkt, warum es sowieso nicht funktionieren wird. Also habe ich beschlossen, ich springe einfach ins kalte Wasser, und tu es, statt drüber zu sinnieren. Das Ergebnis seht ihr vor euch.